Beim 20. Begegnungsprojekt der Schule am Ufer und des Sankt-Meinrad-Gymnasiums wurde wieder getanzt, gesungen und geübt. Am Schluss zeigten die Schüler:innen ein beachtliches Programm beim Theaterfest in der Theater Hammerschmiede.
Vom 20.4. bis 30.4. fand an der Schule am Ufer unser alljährliches Begegnungsprojekt statt. Gemeinsam gingen wir mit unseren Gästen, vier Praktikanten vom Sankt Meinrad Gymnasium, jeden Tag ins Theater Hammerschmiede, um dort gemeinsam mit der Schauspielerin und Musikerin Angela von Gündell verschiedene Gruppen- und Einzelübungen auf die Bühne zu bringen. Es ging vor allem darum, sich selbst auf der Bühne zu spüren und sich etwas zu trauen, aber auch für die anderen und ihre Bedürfnisse sensibel zu sein. Wiederkehrendes Element war das „HaHiHo“-Spiel, das an jedem Tag zur Einstimmung auf die Zeit im Theater gespielt wurde. Auch andere Übungen wie das Lied „Sisisi“ mit Bodypercussion und der Sprechchor „Guten Tag“ hatten eine tragende Rolle. Besonders beindruckend war, wie gut sich alle auf die beiden Kreistänze einlassen konnten. Wobei der „Tanz um das Lagerfeuer“ allen viel abverlangte, da er ziemlich schnell getanzt wurde. Ein besonderer Schwerpunkt lag diese Mal darauf, dass möglichst viele Teilnehmer:innen auf der Bühne auftreten sollten. Hierfür wählte Angela eine Zugszene und eine Welle aus. Diese Aufgabe stellte uns alle vor Herausforderungen, da wir auf relativ engem Raum nebeneinander stehen mussten und eine gemeinsame Bewegung durch die Gruppe „wanderte“. Hierbei musste man sowohl die Nähe aushalten, als auch ein besonderes Gespür für die anderen Teilnehmer:innen entwickeln, damit das Bild auf der Bühne nachher gut wirkte.
Beim Theaterfest am letzten Tag wurden die eingeübten Programmpunkte dann dem geladenen Publikum präsentiert. Das gemeinsame Projekt wurde nach dem Auftritt mit einem kleinen Buffet und netten Gesprächen gefeiert. Das Begegnungsprojekt kann auch in diesem Schuljahr wieder als Erfolg verbucht werden. Die Schüler:innen fanden neben den Proben an den Theaterszenen auch Zeit sich näher kennenzulernen. Es war geprägt von großer Rücksichtnahme aller auf die individuellen Bedürfnisse jedes Einzelnen. Unser besonderer Dank geht an Angela vom Theater Hammerschmiede, die uns wieder ein so gelungenes Projekt ermöglicht hat.
